Warum der DSSV einen Ex-Politiker zum Geschäftsführer macht
Der DSSV hat einen neuen Geschäftsführer: Philipp Hartewig. Doch wie wird aus einem Rechtsanwalt und ehemaligen Bundestagsabgeordneten der Interessenvertreter der deutschen Fitnesswirtschaft?
In dieser Folge von „Fitness im Ohr“ spricht Janosch Marx mit Philipp Hartewig über seinen Weg aus Mittelsachsen über das Jurastudium bis in den Deutschen Bundestag. Er blickt offen auf seine Zeit als sportpolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion zurück, ordnet das Scheitern der Ampelkoalition ein und erzählt, wie er den Abschied aus dem Parlament erlebt hat.
Natürlich geht es auch um seinen Wechsel zum DSSV: Warum hat er sich für einen Arbeitgeberverband entschieden? Was hat ihn in seinen ersten Wochen überrascht? Und woran sollen die Mitgliedsunternehmen erkennen, dass sich der Führungswechsel gelohnt hat? Im Mittelpunkt stehen außerdem die wichtigsten Themen seiner neuen Aufgabe:
die politische Anerkennung der Fitness- und Gesundheitsbranche Rechtssicherheit bei Scheinselbstständigkeit und „neuer Selbstständigkeit“ der geplante DSSV-Qualitätsstandard das Verhältnis zwischen der Fitnesswirtschaft und dem organisierten Sport / DOSB die Kampagne „United let’s move.“ Eine persönliche, politische und kontroverse Folge über Verantwortung, Interessenvertretung und die Frage, welchen Platz die Fitnessbranche künftig im deutschen Gesundheits- und Sportsystem einnehmen soll.
Weitere Informationen:
LinkedIn-Profile
Hinweis: Die Ausführungen zu § 127 SGB IV und zur Beschäftigung freiberuflicher Trainer dienen der allgemeinen Information und ersetzen keine individuelle Rechtsberatung.
Ihr habt Feedback zur Folge? Schreibt uns an podcast@fitnessmanagement.de.
Abonniert „Fitness im Ohr“, hinterlasst eine Bewertung und teilt die Folge mit euren Kolleginnen und Kollegen aus der Fitness- und Gesundheitsbranche.
Les Mills: LesMills (ANZEIGE)
Kommentare
Neuer Kommentar