00:00:00: Volker Lichte (Gast) kann man Flaschen.
00:00:05: Volker Lichte (Gast) Red.
00:00:08: Janosch Marx (Host) So, ich mach mir mal Thurman. Das war ja auch nichts. Für die Zeit ein bisschen im Auge haben. Right. Herzlich willkommen zu einer neue Folge von Fitness More. Ich freu mich sehr, dass er wieder alle eingeschaltet habt Und heute habe ich ein hochinteressantes Thema, was mich persönlich sehr interessiert. Ich hoffe, viele von euch da draußen auch. Nämlich wollen wir über das Super Sportjahr 2026 sprechen.
00:00:35: Janosch Marx (Host) Wir haben die Winterspiele, die jetzt in wenigen Tagen starten, in schönen Italien. Wir haben eine Fußballweltmeisterschaft, wir haben Handball, WM und noch viele weitere eignisse. Und was für heute in der Folge ein bisschen beleuchten wollen ist Was können wir als Fitnessbranche oder als Fitness Betreiberin und Betreiber vom Spitzensport lernen? Das möchte ich wie immer nicht alleine tun, sondern habe mir einen grandiosen Gast eingeladen, nämlich den lieben Volker Lichte von Matrix.
00:01:04: Janosch Marx (Host) Herzlich willkommen!
00:01:06: Volker Lichte (Gast) Vielen Dank! Vielen Dank für die Einladung und das ich sage ich mal so, meinen Beitrag leisten kann. Oder sage ich mal ein bisschen jenseits vom.
00:01:13: Janosch Marx (Host) Spitzensport freue ich mich riesig darauf. Schön, dass du aus Köln hier auch nach Hamburg geschafft hast. Zu uns ins Studio. Und was gestern beim.
00:01:20: Volker Lichte (Gast) Handball, vorgestern, vorgestern war ja, sage ich mal, das letzte Testspiel vor der Handball EM. Unser Team ist gut drauf. Also von daher sind wir jetzt gut vorbereitet. War gegen Kroatien und ja, anschließend noch ein Termin gehabt bei den Löwen Braunschweig, die jetzt demnächst an unserer Matrix stehen bekommen. Also von daher auf dem Weg gehen schon ganz gut.
00:01:39: Janosch Marx (Host) Wunderbar. Gut Volker. Wir arbeiten seit vielen Jahren lang mit Matrix, aber auch mit dir zusammen. Äh, vielleicht da draußen kennt dich noch nicht. Jeder von uns kann zuhören. Vielleicht ein kleines Intro. Was machst du so? Wie bist du zu dem gekommen, was du machst? Und was wäre noch wissenswert, über dich zu wissen?
00:01:56: Volker Lichte (Gast) Ja, also, ich komme aus der Sportwissenschaft, habe in Köln Sport studiert, sage ich mal danach. Nur nicht so klar. Wo geht die Reise hin? Gehe ich in die Sporttherapie? Aber durch einen Zufall kam ich dann, sag ich mal so, in den Gerätevertrieb und habe da so meinen Weg gegangen als Vertriebsleiter letztendlich auch immer schon auch Kontakt zum Spitzensport gehabt.
00:02:14: Volker Lichte (Gast) Natürlich die Fitnessstudios betreut, aber auch schon seit 2006 die Fußballnationalmannschaft, beginnend mit dem Sommermärchen und seit 2018, seit 2017 dann bei der bei Matrix gelandet, wo ich wirklich da so diese perfekte Spielwiese gefunden habe, nämlich den kompletten Spitzensport zu betreuen und sage ich mal, da mit Matrix die Teams für die Nationalteams, also aber auch für ganz normale Bundesligavereine und für den Spitzensport auszustatten.
00:02:43: Janosch Marx (Host) Ja super, da kommen wir auch noch einmal drauf zu sprechen und du hast ja schon gesagt DFB, DBB, Hockeybund, Handballbund, Tischtennis, auch Wintersportler, glaube ich auch.
00:02:55: Volker Lichte (Gast) Mittlerweile, also.
00:02:58: Volker Lichte (Gast) Sowohl jetzt normale Teams, aber auch Nationalteams, Einzelsportarten ist so ein Mikrokosmos. Spitzensport ist wirklich so ein Mikrokosmos. Den Begriff benutze ich immer ganz gerne, weil das wirklich so eine, so eine Gemeinschaft ist.
00:03:09: Janosch Marx (Host) Ja, und jetzt mir auch erzählt, du warst selber auch mal Podcaster oder hast mal erste.
00:03:14: Volker Lichte (Gast) Schritt ist.
00:03:16: Volker Lichte (Gast) Hier auch recht stabil. Weil es mich auch immer interessiert hat, sage ich mal so die Sichtweisen der Athletiktrainer über das Thema Fitness zu bekommen. Also wie individuell geht halt auch so ein Fitnesstrainer, sage ich mal mit den Sportlern um. Wie wandelt sich das heißt diese Thematik, die wir heute haben, hat mich auch immer beschäftigt und das betrifft natürlich sowohl jetzt meine Ansprechpartner, der der Fitnesstrainer, aber auch immer mehr, dass ich direkten Kontakt dann zu den Sportlerinnen habe und mich interessiert das und das treibt mich an, das treibt mich an, deswegen habe ich auch diesen Job und deswegen mache ich den auch voller Leidenschaft.
00:03:47: Janosch Marx (Host) Okay, super. Ich glaube, das wird super spannend, weil du diese verschiedenen Trainer und Trainerinnen siehst und auch die Athleten all den Gedanken fest Da kommen wir gleich noch mal drauf zu sprechen und Podcast, Karriere bist du immer herzlich willkommen kannst kannst du hier deine denn wissen.
00:04:03: Volker Lichte (Gast) Du mir einiges ab? Also es ist großartig was ich hier ein Studio habt und es motiviert mich auch wieder da wieder mit einen eigenen Podcast zu starten und mir Gesprächspartner hätte ich glaube ich genug.
00:04:12: Janosch Marx (Host) Okay, ab Herbst 26 der Podcast mit.
00:04:15: Volker Lichte (Gast) Herrlich der Hype.
00:04:17: Janosch Marx (Host) Alles sehr lichte Podcast New First einer echt im.
00:04:19: Volker Lichte (Gast) Moment.
00:04:20: Janosch Marx (Host) Lichte Momente Genau nicht im Moment ja sehr schön am jetzt, wenn das Jahr gerade so startet und wir wissen, was alles an Ereignissen bevorsteht, ist das für dich eine Sache wurde sagt Geil auf 26 freue ich mich richtig oder wo es sag Sport Terminkalender es knülle voll. Ich muss mal gucken, wie wir alles unterkriegen. Wie? Wie fühlst du dich?
00:04:39: Janosch Marx (Host) Wie geht's in das Jahr rein?
00:04:41: Volker Lichte (Gast) Ist eine sehr gute Frage. Ja, das ist beides. Es ist auf einen auf der einen Seite wahr. Was für ein Kalender es ist. Ja, sage ich mal, neben den Standardlieferungen für Lehrgänge der verschiedenen Nationalteams, wie du schon angesprochen hast, wo wir, sage ich mal, zunehmend auch Frauen platziert haben, die auch entsprechend das gleiche Setup haben wollen wie die Männer, sei es jetzt beim DFB, beim Deutschen Handballbund, Deutscher Basketballbund sind natürlich die zwei Großereignisse, sage ich mal, die überlagern alles.
00:05:08: Volker Lichte (Gast) Mit Olympischen Spielen dabei zu sein, das Team wieder auszustatten. Was wir mit Matrix seit 2021, seit Tokio machen, Peking, Paris, jetzt Cortina ist das schon eine riesen Herausforderung. Und die Winter. Olympischen Spiele? Muss dir vorstellen, das ist ja nicht nur wie in Paris ein Standort, sondern das verteilt sich auf auf Cortina, Bob und Schlittenverband. Dann hast in Antholz die Biathleten Interviews, so meine ich die Langläufer in Live Snowboard.
00:05:35: Volker Lichte (Gast) Und das ist schon eine Herausforderung. Aber da habe ich richtig Bock drauf und habe ein tolles Team hinter mir. Aber es bedarf einer guten Planung. Und natürlich das zweite, was du ansprichst, ist die Fußball WM und die haben wir, die es ja in den USA. Ich hatte letztes Jahr schon so einen kleinen Testlauf mit dem Lava Cup, wo wir in San Francisco schon auch mit Matrix System ausgestattet hatten für das große Tennisturnier und deswegen ist es für mich aber jetzt schon Herausforderung in North Carolina dann das Basecamp mit mit unserem Fitnesszelt auszustatten.
00:06:03: Volker Lichte (Gast) Und da bin ich jetzt tatsächlich auch im Anschluss morgen direkt beim DFB und DOSB, um dann weitere organisatorische Dinge abzusprechen.
00:06:10: Janosch Marx (Host) Super spannend. Vielleicht da mal auf. Also im Olympischen Dorf oder jetzt beim Basketball. Habt ihr da ein Zelt, sagst du, oder ein Container oder und da baut ihr dann quasi so ein Pop Up Studio rein.
00:06:22: Volker Lichte (Gast) Performance hat also das Performance ab. So nennt sich das wie so ein Zelt. Und da es in der Ähnlichkeit zu einem Fitnesszelt bei der Nationalmannschaft aber ich würde noch mal sagen gewichtslastiger.
00:06:33: Volker Lichte (Gast) Weil die Jungs und Mädels, die da sind, Bob.
00:06:36: Volker Lichte (Gast) Und Schlittenverband, da brauchst du schon mal deine 200 Kilo pro Rack, oder Du brauchst schon die Boxen auf eins, 80 oder 90, weil die einfach, sage ich mal so, solche Athleten sind so, das heißt, im Grunde genommen ist es aber sehr ähnlich und das haben wir dann, da damit die Teams oder die Athleten einfach vor Ort noch mal, sage ich mal, diese Einheiten absolvieren können und auch zwischen den natürlich Wettkämpfen und bei den Außenquartieren ist so, dass es dann kleiner.
00:07:04: Volker Lichte (Gast) Aber auch da mal so einzelne Jams mit halt auch diese diese Möglichkeiten vor Ort bestehen, dazu trainieren und vor allen Dingen das Entscheidende im Spitzensport sind kurze Wege und wenig Zeit, um alle Athletiktrainer, alle, alle Entscheider sagen Du, wir brauchen Lösungen, wo wir keine Zeit verlieren. Und das können wir mit unseren Teams gewährleisten. Und da bin ich, sage ich mal, der Ansprechpartner mit Matrix für Team DE.
00:07:29: Volker Lichte (Gast) Wie gesagt, auf der Qualität von Tokio, Peking, Paris geht es jetzt weiter. Ja.
00:07:33: Janosch Marx (Host) Ne, sehr spannend. Das ist ja auch eigentlich im Alltag sogar noch eine Lage. Ist ja immer noch Nummer eins Kriterium beim Fitnessstudio. Das Studium muss erreichbar sein, in Alltag integrierbar sein. Und so ist ja dann auch im Spitzensport.
00:07:44: Volker Lichte (Gast) Kurze Wege ja Zeitfaktor. Aber das ist für uns alle wichtig. Deswegen irgendwo da. Auch sage ich mal, dass Studios auch sich bewusst machen okay, wie kann ich halt auch einen guten Ablauf gewährleisten, damit man sich auf das Training konzentriert und da halt Zeit effektiv eine Ziel erreicht.
00:08:00: Janosch Marx (Host) Super, Was mich interessiert, was ich ein ein ganz.
00:08:06: Volker Lichte (Gast) Egal.
00:08:07: Janosch Marx (Host) Lassen wir drin eingangs angerissen habe ist ja, dass das Training im Spitzensport. Würdest du sagen, dass sich in den letzten zehn 20 Jahren deine Entwicklung stattgefunden hat, wie Spitzenathleten trainieren oder trainiert werden?
00:08:23: Volker Lichte (Gast) Ja, auf jeden Fall. Auf jeden Fall. Also ich sag mal so wenn man, sage ich mal, die Bedeutung des Fitnesstraining jetzt im Sport insgesamt betrachtet, dann ist es viel, viel wertvoller, sage ich mal, oder viel bedeutender, jetzt das als Bestandteil zu sehen. Vorher war das so isoliert. Man macht Fitnesstraining und man macht sein Lauftraining oder was ich Treppen, Läufe, was gab.
00:08:45: Volker Lichte (Gast) Und das hat aber nicht den direkten Bezug zur Sportart Und das wird viel mehr integriert, weil man sich viel mehr überlegt, welches Anforderungsprofil hat jetzt so ein Athlet? Beim Handball sage ich mal, ich habe mit dem Athletiktrainer gesprochen, mit dem Simon kam, der sagt Völker sind viel mehr Zweikämpfe, also macht man viel mehr Chortraining. Also es ist schon so, dass man schaut, wie haben sich die Anforderungen verändert und entsprechen wir, sind wir alle?
00:09:07: Volker Lichte (Gast) Kann das Fitnesstraining hervorragenden Input geben oder hervorragendes unterstützen? Und das hat sich enorm gewandelt.
00:09:14: Janosch Marx (Host) Finde ich auch spannend. Beim Handball hätte ich ja so Sprungkraft oder Wurfkraft, das Mal oder Schnelligkeit. Aber Krafttraining hätte ich jetzt da nicht so auf dem Schirm. Aber dass man dann sagt, okay, wir switcht um, weil was ist eigentlich die Belastung und geht darauf drauf?
00:09:26: Volker Lichte (Gast) Ja, weil sich das weil das Spiel sich gewandelt hat, weil einfach viel mehr Zweikämpfe sind. Also achtet man auf Krafttraining und natürlich ansonsten halt auch positionsgebunden. Zu sagen okay, dass mehr Sprungkraft, erst mehr Explosivität oder natürlich auch dann die Verletzungsprophylaxe. Nur bei welchen Sportarten ist es eher so, dass man darauf achtet, okay, welche Muskulatur stärkt man primär? Und beim Fußball ist es natürlich Verletzungen verstärkt in der Hand Strings.
00:09:50: Volker Lichte (Gast) Also seht man zu, dass man auch da Geräte einbaut, die das sage ich mal prophylaktisch bearbeiten wir unsere Gluthemen beenden. Und das hat sich schon gewandelt, dass man, sage ich mal da differenzierter, auch was das Setup angeht und sagt okay, was könnte uns jetzt in dieser Phase des Trainings besser, besser helfen? Und da glaube ich, gibt es das große Portfolio der Geräte.
00:10:12: Janosch Marx (Host) Ist ja auch eigentlich spannend, wenn man mal wir machen kleinen Sprung, geh mal kurz in Bezug zur Fitnessbranche, weil da stelle ich mir gerade die Frage, ob man so Alltagsbewegungen in ein Anamnese auch aufnimmt. Weil eigentlich ist ja das was du im Sport brauchst ist ja das Training für die Bewegung oder für den Wettkampf oder für für das Spiel.
00:10:30: Janosch Marx (Host) Dann wie, wie siehst du das? Also ich sage mal so die Hobby oder Freizeitfitness trainierenden unterwegs sind.
00:10:39: Volker Lichte (Gast) Eher als ein guter Punkt, Weil ich sage mal so, wenn ich sage, was die Qualität des Spitzensports oder das des Athletiktrainers ist, man hat eine Diagnostik und weiß genau, wie ist das Profil, aber man beschäftigt sich auch, wie ich gerade beschrieben habe, welches Anforderungsprofil hat der Sportler im Alltag? Also sprich im Spiel, Wenn man sich das mal auf das Fitnessstudio überträgt und sagt okay, welche Anforderungen hat zum Beispiel so ein Boomer oder ich sag mal so in meinem Alter ab.
00:11:02: Volker Lichte (Gast) 60 oder so oder fünf, bis.
00:11:04: Janosch Marx (Host) Ich schon bei den Buhmann oder.
00:11:06: Volker Lichte (Gast) Ich weiß gar nicht mehr so ja, so ein.
00:11:08: Janosch Marx (Host) Boomer.
00:11:09: Volker Lichte (Gast) Sechs also dieses.
00:11:10: Volker Lichte (Gast) Jahr ist 66 er das heißt dieses Jahr ist bei mir die 60 dran. Aber ich will damit sagen halt auch diese diese Generation. Wenn man jetzt ab meinem Alter so spricht, dass man denen auch sagt, welche Alltagsbewegung sind mir eigentlich noch wertvoll und sei es mit den Enkeln zu spielen? Oder sage ich mal so, so, so Dinge, die, die ich im Alltag bewältigen muss.
00:11:28: Volker Lichte (Gast) Und wie können wir als als Fitnessbranche dann Lösungen bieten dafür, dass man sich noch mehr damit beschäftigt? Okay, was, Was ist eigentlich im Alltag wichtig für dich? Was ist dein Anforderungsprofil? Und dann habe ich eine Lösung, die kann völlig differenzieren sein. Also deswegen ist für mich so diese angehensweise Anforderung, aber auch das Thema Persönlichkeit. Mit wem habe ich es zu tun?
00:11:47: Volker Lichte (Gast) Für mich entscheiden, wo man dem dem Studiomitglieder oder dem Potenziellen das Gefühl gibt Ich verstehe dich, ich verstehe dich. Ich weiß, was für dich wichtig ist und dementsprechend habe ich den richtigen Trainingsplan. Und dann kann ich Spitzensport und und Fitnessbranche oder Fitnessstudio komplett übereinanderlegen. Und das macht der Spitzensport exzellent. Und das macht auch die guten Athletiktrainer aus. Und natürlich Die Kommunikation ist für mich ein entscheidender Punkt.
00:12:13: Janosch Marx (Host) Das ist ja auch, glaube ich, ein Teil, was du bei lichte Momente in deinen Workshops auch ausmacht. Die also einmal klar das Training, aber einmal vielmehr dieses Kommunikationsthema Verständnis, Selbstbild, Fremdbild Wie kommt etwas an beim anderen? Was hast du da für Kunden oder wer sitzen da drin bei denen?
00:12:32: Volker Lichte (Gast) Workshops, Athletiktraining, Fitnesstrainer aus den Verbänden, aus den Bundesligavereinen und aber auch Athleten selber, die sich damit beschäftigen, sich selbst erst mal kennen zu lernen. Wo sind meine Stärken und Schwächen und wie kann ich andere führen? So, und das ist natürlich für Athletic Trainer unheimlich wichtig, sich auf die Spieler einzustellen an dieser Sozialkompetenz. Und ich sag mal, ich habe mit vielen Athletiktrainern auch drüber gesprochen.
00:12:55: Volker Lichte (Gast) Wie führt man so ein? Müller so ein Podolski und wie die ganzen Typen sind. Und das ist natürlich ganz anders, als so ein Toni Kroos zu führen. Und da kann ich denen Impulse geben und das sage ich mal, das rundet das Ganze ab. Das sage ich mal nicht nur so, sozusagen die, die Matrixgeräte den Spielern oder den Athletic Trainern eine Basis bieten kann, sondern halt auch sagen okay, ich habe noch einen Zusatznutzen, ich kann dich damit unterstützen, wie du auch noch besser deine Spieler angehst und.
00:13:21: Volker Lichte (Gast) Ein Riesenthema, also ein Riesenthema, weil Fachkompetenz haben sie alle. Aber diese Ausbildung so sozusagen dieses Thema, wie gehe ich auch auf Spieler ein? Und auch das kann es auch wieder bei Studios sagen Wie stelle ich mich auf verschiedene Persönlichkeiten ein, finde ich. Ist ein enorm wichtiges Thema und da gebe ich gern Impuls an die Fitnesstrainer. Aber auch natürlich durch meine Balance steigt noch mal ein anderes Thema Regeneration halt auch an Unternehmer, die auch dann diesen Alltag finden muss.
00:13:44: Volker Lichte (Gast) Wie manage ich mich selber? Und von daher ist meine Zielgruppe sind dabei lichte Momente die High Performer. Du hast im Businessalltag für die Studios, aber die hast auch im Spitzensport.
00:13:55: Janosch Marx (Host) Der finde ich sehr spannend. Ich habe einen Filter. Was eigentlich habe den Boris Grundel ist so ein Managementcoach und der hatte, den durfte ich auch interviewen und der hat gesagt, es gibt einen Unterschied zwischen Kennen und Können und da ist was dran und es kann. Noch mal zurück zu den Trainern. Also wenn du jetzt Mannschaftstrainer bist, egal, Handball, Fußball habe ich einen riesen Respekt vor, weil du hast ja bisher kein Leichtathlet wo wo es um dich geht, Fokus jetzt auf den Punkt bringen, sondern du musst ja 30 40 Menschen im Blick haben.
00:14:25: Janosch Marx (Host) Du musst den aktuelle lage kennen. Privat ist da irgendwas. Den Trainingszustand kennen wir, sind gerade drauf und darauf basierend musst du diese Leute einsetzen. Ob es jetzt elf Freunde beim Fußball sind oder beim Handball. Und ich glaube, da ist dieses Thema kennen. Ich weiß, wie es geht, ich bin Fachmann, ich habe es gelernt oder studiert. Ein großer Unterschied zwischen Können.
00:14:46: Janosch Marx (Host) Ich weiß, wer jetzt wohin passt. Also das finde ich super spannend. Aber bleiben wir mal beim Thema, bei den Trainern, weil ich glaube auch, dass es etwas, was sich gewandelt hat in den letzten Jahren, also Training haben wir schon gesagt, ja, wir gucken viel mehr darauf, was ist die eigentliche Anforderung, die Bewegung? Wie ist es bei den Trainern?
00:15:04: Janosch Marx (Host) Das ist schon ein bisschen was angerissen. Wie hat sich der Trainerberuf oder der Athletik Trainer gewandelt In den letzten Jahren?
00:15:12: Volker Lichte (Gast) Letztendlich ist es die veränderte Rolle. Du musst dir vorstellen, so ein Trainerteam, auch wenn ich von Nationalmannschaft spreche oder auch von von Bundesligavereine jetzt an Borussia Dortmund denke, wo halt auch ein riesen Trainerteam ist. Das ist immer spezieller auch geworden. Du hast den Reha Trainer Return to Play da in einem ganz anderen Satz als der, der der Fitnesstrainer, der, sage ich mal on the field ist.
00:15:33: Volker Lichte (Gast) Dann hast du aber Head of Performance auch. Dann hast du natürlich auch die Kommunikation mit der Physiotherapie, mit den Ärzten. Also es gilt vielmehr auch da seine Rolle zu finden als als Fitnesstrainer in diesem Gesamtkonstrukt. Und das ist viel komplexer geworden. Es ist viel komplexer geworden. Wenn ich gerade an 2014 auch zurückdenke, wo das Team in seinem Team einfach eine enorm wichtige Rolle gespielt hat und jeder auch seine Rolle gefunden hatte, nicht nur das Team auf dem Platz, wodurch wir Weltmeister wurden, sage ich mal alle erfolgreichen Teams haben es geschafft, dass jeder seine Rolle gefunden hat.
00:16:03: Volker Lichte (Gast) Ob ich jetzt an Gordon Herbert denke, Basketball WM, wo ich auch einige Gespräche mit Anne owiak hatte, oder auch einigen Spielern, die ich gut kenne, wo jeder seine Rolle gefunden hat und ich glaube, das ist einfach eine Herausforderung, in den denke ich mir auch in der Fitnessbranche zu sagen, okay, man hat wachsende Teams und zu sagen, was ist meine spezielle Rolle.
00:16:20: Volker Lichte (Gast) Und jetzt kommen wir, wo sind meine Stärken, ich einbringen kann. Und wenn das ein Head of Performance und das ein Trainer, wenn das eine Führungsperson erkennt und zu sagen da bist du gut drin und ich setz dich da ein, du bist mehr in der Diagnostik, macht ein Du bist mehr da dafür geeignet, mit dem Teams zu arbeiten, macht das, dann kommst du zu mehr Erfolg dann auch klar abzugrenzen.
00:16:40: Volker Lichte (Gast) Okay, das ist mein Bereich, das ist nicht ein Bereich und da gibt es auch mit Sicherheit einige, jetzt auch in der Bundesliga oder einige Teams, wo das nicht funktioniert. Und dann kannst du die geilste Strategie haben und die größten Ziele vor dir. Wenn intern das nicht funktioniert, dann dann und dann, dann geht es dann Festes an die Wand und das ist enorm wichtig.
00:17:01: Janosch Marx (Host) Als BVB macht das gerade auch kein bisschen schwer. Bist du Köln Fan.
00:17:06: Volker Lichte (Gast) Oder eher schon den FC Köln als Kölner? Da kann man sagen, so ein Thema für sich euphorisch gestartet ist.
00:17:13: Volker Lichte (Gast) Und ich dachte schon Europa, wir kommen ja nach drei Spielen als Stadt, wer kann uns eigentlich schlagen? Und das hat sich dann doch ein bisschen gedreht. Aber jetzt erst sehen wir, dass wir Punkte gegen Abstieg holen.
00:17:23: Janosch Marx (Host) Wer gucken wir mal, ne, aber wie gesagt, Dortmund ähnlich. Also wir könnten auch besser stehen als wir aktuell sind. Aber kommen wir noch mal zum Trainer zurück. Okay, jetzt haben wir über die Athletik Trainer gesprochen. Wie siehst du das in den Fitnessstudios? Oder ich sag mal so in einer besten Welt wie wir. Wie würde es oder was für einen Rat würdest du auch einem Trainer oder nicht Rat, Aber vielleicht so ein Gedankenanstoß Was würdest zum Trainer im Studio gehen?
00:17:48: Janosch Marx (Host) Also gerade mit dem Wissen, was du jetzt aus dem Spitzensport der Leistungssport hast und dort siehst, Was könnte vielleicht für einen Trainer im Studio oder den Inhaber von einem Studio ein Gedankenimpuls sein?
00:18:01: Volker Lichte (Gast) Ich würde zu meinem Trainer, bleibe, sage ich mal, auch so die Trainerrolle, die ich da noch mal ausgeführt habe. Auch als ich im Studio noch gearbeitet habe. Irgendwie sagen für was brennst du auch Vielleicht mal so wie ich jetzt auch für das brenne, was ich mache, so mit meinem, mit meinem Job, wo ich viele sagen Folge du hast den Traumjob irgendwo da auch für sich zu erkennen, für was brenne ich und und was ist mein Thema in dieser, in diesem breiten Feld und der Fitnessbranche oder der der inhalte, wo ich, wo ich für brenne und was ich am besten rüberbringen kann.
00:18:29: Volker Lichte (Gast) Und das ist erst mal so eine Basis und dann aber auch immerhin zu sehen, dass die Qualität des Trainers nicht nur darin besteht, zu sagen okay, ich ich kenne meine Übungen und hab meine standardisierten Übungen, sondern auch was ist in dem Moment gerade das, was wir vorhin schon hatten das Richtige für dich? Also wirklich auch so hören? Auch jetzt, wann ich als Personal Trainer so was ist heute?
00:18:47: Volker Lichte (Gast) Was passt für dich? Was ist welches Training ist heute in der Situation für dich? Das, was dich deinem Ziel näher bringt? Und da halt auch dieses Thema Balance, sag ich mal, dass es nicht darum und das ist vielleicht für mich auch noch mal ein ganz wichtiger Punkt, den ich ansprechen möchte auch ein Wandel in den letzten Jahren. In dieser erhöhten Belastungsqualität, die es mittlerweile gibt, mit diesen vielen Spielen, sagen, wann es auch der Punkt mehr für Regeneration, das heißt nicht nur immer nur zu sagen ich hau noch einen drauf und noch mehr und noch mehr, sondern auch sagen ab welchem Punkt finde ich auch immer das Maß für Regeneration, für für Mobilisierung, für für, für
00:19:21: Volker Lichte (Gast) Mobilisation, für für andere Themen. Weil das Training ist nicht nur Power, das Training ist Ganzheitlichkeit und das lebt der Spitzensport vor, dass die einfach auch sagen wir so rum Pensum was man hat bei bei beim Handball, bei der EM oder beim Fußball geht es dann auch darum zu sagen Wann komme ich mal runter, wann, wann habe ich mal meine Regeneration?
00:19:40: Volker Lichte (Gast) Und ich denke mal, das ist dann gleichbedeutend mit der Botschaft an einen Studiobetreiber zu sagen Finde doch Angebote, die die Ganzheitlichkeit des Trainings auch anbieten und gib einfach auch dem einen würdigen. Das ist mein meine Recovery Song, weil man sehnt sich manchmal auch danach wieder. Heute ist mir nicht nach so einem harten Training, aber da habe ich eine Recovery.
00:20:01: Volker Lichte (Gast) So und dann gehe ich heute mal da rein. Also von daher einfach so diese Ganzheitlichkeit des Spitzensports, einfach so sagen, wie kann ich das auch in einem Studio abbilden und an jetzt kommen wir dann halt dazu, diese Trainer zu finden, die dann diese Inhalte mit Leidenschaft rüberbringen können.
00:20:15: Janosch Marx (Host) Genau. Ich glaube, die Menschen zu finden, also diese Trainer zu finden, sie vielleicht auch selber hochzuziehen, also quasi sie selber auszubilden. Dann ist, glaube ich, aber auch die große Herausforderung, das in einem Konzept zu verankern, das standardisierter und skalierbar ist. Und das ist eigentlich schon der Punkt Jeder Mensch ist individuell. Das heißt, ein Mensch standardisiert in ein Trainingsplan reingehen zu lassen, ist eine Herausforderung.
00:20:41: Janosch Marx (Host) Kann es gewisse Rahmen setzen. Aber am Ende muss müssen diese Nuancen immer ausgewogen werden. Und ich glaube, dass der Trainer da nach wie vor das Nonplusultra ist. Auch in der Welt, wo arme Studios oder Smart Jims immer verbreiteter sind. Aber vielleicht auch so ein Blick nach vorne wie Wie siehst du die Rolle des Trainers in der Fitnessbranche, also gerade auch, wenn mal kein Trainingsplan geht über Kiefer Äh, es gibt Studios, wo du dich selber einen Check selber reinläufst, wo quasi du auf dich alleine gestellt bist in so einer Welt, Wo, wo hat der Trainer da seine Rolle oder wie?
00:21:17: Janosch Marx (Host) Wie schätzt du das ein?
00:21:18: Volker Lichte (Gast) Also ich denke mal, es geht ja immer noch um das was kann ein Mensch, was kann ein Trainer, was die KI nicht kann, sage ich mal so und es gibt gewisse Standards, die mit Sicherheit da auf der anderen Seite abgedeckt werden. Aber dieses Persönliche, diese Bindung, diese Bindung, ich sage mal, das Gewinnen ist natürlich auch dieser, dieser Verkauf oder wie ist man attraktiv als Studio?
00:21:37: Volker Lichte (Gast) Aber diese Bindung geht nur über Menschen. Diese Bindung geht nur bei Menschen. Und jetzt was man auch immer merkt über Community ja selbst für mich auch so ein Megatrend, den ich bei der junge Generation so feststelle. Mein Sohn ist 22, hat heute Geburtstag.
00:21:48: Volker Lichte (Gast) Ich auch. Happy Birthday, Happy Birthday junior.
00:21:55: Volker Lichte (Gast) Deswegen habe ich natürlich auch wie sieht diese Generation ich mal das Leben als Ganzes, aber auch in den Fitnessbereich. Und ich glaube, dass da schon auch so was entsteht. Okay, wie kann man in der Community was erleben? Und ich sehe das als eine Riesenchance für die Fitnessbranche, die aufzugreifen diese Generation und denen auch Inhalte zu bieten und das können, das kann nur über die Trainer geht, das kann nur über Kursleiter gehen und deswegen ist das für mich das bleibt, das.
00:22:22: Janosch Marx (Host) Bleibt finde ich sehr gut. Ich glaube auch, also wir haben gerade diese jungen Menschen, also diese Altersgruppe 30 Jahre und jünger, die also da kommt ja gerade das Wachstum der Branche hin. Die alten oder älteren Menschen haben wir auch dabei, die halten sich aber mehr oder minder konstant, aber von unten, da kommt ein enormer Zufluss und ich glaube auch, dass wir mittlerweile in Deutschland, also gerade wenn ich jetzt auch in Europa in anderen Fitnessnationen unterwegs bin oder auch im europäischen Fitnessverband, die schauen immer sehr genau auf Deutschland.
00:22:51: Janosch Marx (Host) Auch UK ist auch sehr weit vorne. Spanien macht sich jetzt gerade und wir sind glaube ich sehr gut darin, die Leute einmal digital abzuholen, über Social Media in Florenz ins Studio zu kriegen. Aber dort glaube ich, muss dann der Mensch ins oder spätestens dort muss der Mensch ins Spiel kommen und die Leute mitnehmen. Es gibt viele, die, die sagen okay, ich will keine Betreuung, ich mache das so, aber ich glaube, so regelmäßig mal einen Touchpoint zu haben, halte ich für sehr, sehr wichtig.
00:23:17: Janosch Marx (Host) Ja, genau so, wir sind ein bisschen abgerutscht. Aber kommen wir mal zurück zum Spitzensport. Gerade Thema Community, auch Thema Social Media haben wir ja jetzt durch Olympia, durch Fußball, durch Handball, ja, enorme Hypes, wo wieder so der Sport Bewegung der Wettkampf da ist wie nimmst du das erst mal für den Sport wahr? Hat sich das verändert im Laufe der Jahre?
00:23:46: Janosch Marx (Host) Und dann habe ich noch eine Anschlussfrage dazu, also das ganze Thema Social Media Kommunikation.
00:23:53: Volker Lichte (Gast) Ja, auf jeden Fall. Also ich sag mal, jeder muss ja für sich selber immer die die Dosis finden von Social Media. Das ist an jeden selbst gerichtet. Okay, wie konsumiere ich das? Ich kann es nur von meiner Perspektive sagen, dass ich, sage ich mal jetzt sage ich mal auf Instagram oder Link. Denn wenn man jetzt mal so nennt zu Facebook geht es ja nicht mehr so, dass ich das unheimlich aufnehme, weil ich mir da Informationen raushole.
00:24:13: Volker Lichte (Gast) Klar ist auch meine Job Description sozusagen okay, wo es auch wieder Matrix platziert, weil man muss immer wieder schauen, wo stehen gerade unsere Geräte, bei welchem Verband sind wieder irgendwelche Sportlerinnen am Trainieren?
00:24:23: Janosch Marx (Host) Sonst immer die Pressemitteilung dann rüberschicken.
00:24:27: Volker Lichte (Gast) Also deswegen, das sind wir ja auch immer im engen Austausch. Aber ich denke mal, dass es auf jeden Fall eine Plattform ist, um um da diese Inhalte rüberzubringen und auch so wie Heinz es sieht, es mal so zu betrachten. Das ist ja auch so mein Auftrag, den ich ja auch mit meinem Biografen dann immer habe, sowie können wir mal, sage ich mal, so wie es über Heinz Siemens Impulse geben, wo ich auch eng mit euch mal wieder arbeiten, wo ich auch euer Interesse so spüre.
00:24:51: Volker Lichte (Gast) So, wo kann man mal sage ich mal über über das Training bei einer Europameisterschaft berichten oder was? Für ihn gibt es aus Australien, wo ich noch weiß, wo ich bei der WM mit mit Jürgen Wolfen mit einem Redakteur da gesprochen hat. Also deswegen ich denke mal, das ist ein wichtiges Medium, das auf jeden Fall so zu nutzen.
00:25:09: Janosch Marx (Host) Ja, definitiv. Und nur, weil wir jetzt auch gerade diesen Hype also noch mal auf die Frage Ist der Hype via Social Media, ist der größer geworden oder geht man auch wieder hin, dass man sagt Nee, wirklich, das Event ist so das Highlight dort vor Ort sein, Teilnahme? Oder ist das ganze drumrum? Hat das noch eine höhere Strahlkraft oder hat sich das verändert?
00:25:27: Volker Lichte (Gast) Schwierig zu sagen. Also Social Media ist einfach im Prozess einfach jetzt größer. Natürlich muss man schauen, es gibt es auch so eine Gegenbewegung, auch jetzt wieder von der jungen Generation so mehr Digital Detox und man selber, glaube ich, überlegt sie auch manchmal Wann mache ich das mal aus und wann konsumiere ich nicht. Aber ich sage dir ganz ehrlich diese dieses Erlebnis vor Ort, was ich ja wirklich haben darf.
00:25:46: Volker Lichte (Gast) Ich bin jetzt ja auch dann, wenn alles erledigt ist. Das ist immer so, wenn das ist für mich dann so eine Befreiung und ich weiß, was da steht, dann erlebe ich natürlich auch dann die Spiele vor Ort, werden mir Wettkämpfe anschauen, bin beim Eishockey, beim Bobbin, im Deutschen Haus oder bei der WM werde ich auch ein Spiel anschauen usw das ist durch nichts zu ersetzen.
00:26:05: Volker Lichte (Gast) Ich sag mal so, dieses Erlebnis vor Ort, dieses diese, dieses Gefühl, laut gerade bei Olympischen Spielen zu haben, das ist ganz was Besonderes. Und im Stadion auch damit zu fiebern, da geht nichts drüber. Aber es muss irgendwie alles in den Terminkalender passen. Das Thema bei dem Pensum. Aber ich denke mal, Erlebnis geht natürlich über Social Media. Aber natürlich haben einen wachsenden Markt der.
00:26:27: Janosch Marx (Host) Noch eine kurze Zwischenfrage, bevor meine Anschlussfrage kommt Du bist ja extrem viel unterwegs. Wie viel, wie viele Tage bist du am Stück dann? Also jetzt nehmen wir mal Mailand. Wie lange bist du da?
00:26:38: Volker Lichte (Gast) Ist wirklich der ganze Sehr lange. Er ist echt crazy.
00:26:42: Volker Lichte (Gast) Also ich muss echt teilweise. Ich habe zum Glück eine Frau, die mich da auch immer sehr gut unterstützt und und mir da halt alle Freiheiten gibt, aber halt auch teilweise in der Organisation mich ganz gut unterstützt, weil ich muss teilweise echt oder auf die Reihe kriegen, in welchem Hotel bin ich eigentlich gerade, Wo muss ich eigentlich einchecken, weil es dann wirklich jetzt die nächsten Wochen so sind, dass ich mal in Cortina bin beim Performance habe dann in holz, der wäre so dann sage ich mal so so einzelne Trips, ich habe wo kann ich was verbinden?
00:27:07: Volker Lichte (Gast) Natürlich dann auch wieder mit Termin bei Bayern München, wenn ich im Campus bin. Deutsche Eishockey Bund, die in Mailand dann ihre ihr Stützpunkt haben, wo ich dann einen Tag runter fliege nach Mailand, mir das Spiel anschaue, aber auch wieder vor Ort noch Termine habe. Das gilt es schon irgendwo zu koordinieren und in Tagen die Messe, ich weiß noch 24 mit Paris, da war ich glaube ich, von 60 Tagen oder am Stück waren es, glaube ich, 27 Tage, wo ich in 17 verschiedenen Hotels war.
00:27:34: Volker Lichte (Gast) Es also sind schon so wirklich on the point dann wirklich unheimlich viele verschiedene Locations. Jedes Jahr hat einen einzelnen Charakter. Das ist ja dieses 26 ist ja so geprägt durch Olympische Spiele, Fußball, WM in USA. Dann haben wir auch die Basketball WM in Berlin nach Los ich auch mit dem Basketball Verband im Guten und wenn die auch richtig Spaß man Basketball macht auch gerade richtig Spaß und auch schon gesagt Erfolg hatte.
00:28:00: Volker Lichte (Gast) Der Weltverband fragt wieder an, ob Matrix wieder der Partner sein möchte. Also von daher ist man dann halt auch Partner. Mal noch bei der Basketball WM. So und deswegen das zieht sich das ganze Jahr durch und aber es macht einfach riesen Bock. Ich brenne dafür und ja, aber erst die Arbeit, dann das Vergnügen. Immer so, erst mal muss der Job erledigt werden.
00:28:19: Volker Lichte (Gast) Danach kann ich es auch genießen, mal wieder zu sitzen. Und ja, das glaube ich ist wie so ein Eisberg Prinzip, dass man davor unheimlich viel in der Logistik und in der Organisation ist, um dann am Ende irgendwo zu sitzen und zu sagen hier bin ich und wir schauen uns mal das Spiel.
00:28:35: Janosch Marx (Host) Muss musste auch sagen, weil ulfat und Jürgen hören bestimmt auch zu wissen.
00:28:38: Volker Lichte (Gast) Die. Da bei den.
00:28:41: Volker Lichte (Gast) Beiden weiß ich das ist die kennen alles was ich mache und die hundertProzentige Unterstützung von den beiden. Ich bin mega happy dabei.
00:28:47: Janosch Marx (Host) Matrix Auf jeden Fall sind auch tolle Menschen, die habe ich auch sehr gerne lieb. Ähm, jetzt komme aber eigentlich zu meiner Anschlussfrage. Also wir wir machen jetzt ab zwei, aber ich finde es spannend. Wir hatten ja gesagt Social Media Hype für den Sport und jetzt auch die Frage, noch mal auf die Fitnessbranche zu kommen. Meinst du das auch?
00:29:08: Janosch Marx (Host) Die Fitness brauche diesen Hype, dieser ganzen Sport Events nutzen kann für Kampagnen, für Aufmerksamkeit, für Hey, wir haben wieder Bewegung in Europa, in der Welt, bei den Weltmeisterschaften, Olympia spielen, dass man sich da auch noch mal das nutzen kann und auch für den eigenen Club auch Mitglieder gewinnen. Kommunikation in die Richtung macht.
00:29:29: Volker Lichte (Gast) Ja, durchaus. Ist natürlich immer die Frage okay, wo ist das öffentliche Interesse halt dann auch da. Ich sage mal, die Olympischen Spiele sind mit Sicherheit jetzt dafür ausgerichtet, so zu sagen, weil da ist das Medieninteresse da, man hat die gleiche Zeitzone, es sind eigentlich tolle Zeiten und daraus irgendwie auch das Ganze so zu thematisieren, auch in die Studios zu bringen oder was ich durch Leinwände oder sage ich mal durch durch themenbezogene Inhalte oder Angebote sehe ich bei Olympia auf jeden Fall.
00:29:58: Volker Lichte (Gast) Es ist so, denke ich mir, aber im Alltag, das erlebe ich ja immer wieder. Oh, es ist ja Olympia.
00:30:04: Volker Lichte (Gast) Oh.
00:30:04: Volker Lichte (Gast) So die WM. Klar, die WM hat man so offen auf dem Schirm. Wobei die Zeiten da natürlich andere sind jetzt in den USA, das ja, wobei.
00:30:10: Janosch Marx (Host) Ich habe ich habe geguckt, also es ist abends, aber es ist anschaubar.
00:30:13: Volker Lichte (Gast) Also es geht noch in Houston. Ich bin ja beim ersten Spiel, dass es um 12:00, das heißt 19:00 unserer Zeit und die anderen beiden Spiele New Jersey und ich weiß nicht, wo das ist, kennst es, glaube ich, die sind in 22:00. Das geht noch die Österreicher mit den ich im Kontakt bin, diesen zwar im schönen Kalifornien, aber ich spiele nachts um drei vier.
00:30:28: Volker Lichte (Gast) Also da haben die Studios es schwerer, das rüberzubringen. Da müsste eine Nachtschicht machen.
00:30:32: Janosch Marx (Host) Aber ich sage mal auch Thema Superbowl. Da stehen die Leute auch um 3:00 auf und gucken sich das Ding an, Ja.
00:30:37: Volker Lichte (Gast) Das ist natürlich dann so ein Spiel, ein Event also deswegen aber nein, durchaus. Ich denke mal, einfach so eine, so eine Verbindung herzustellen und dann halt auch zu signalisieren ah, da Spitzensport, da geht es auch um Athletik, Training, da geht es um Fitnesstraining. Die sind so erfolgreich, weil sie halt auch die diese, diese dann dieses da in sich investieren.
00:30:56: Volker Lichte (Gast) Das kannst du genauso machen. Also das ist bei uns nichts anderes werde auch da gibt es auch immer die sagen so jeder es ist ein Athlet usw das heißt man kann das schon aufnehmen.
00:31:05: Janosch Marx (Host) Also das wäre eigentlich schon der zweite Tipp bekommen, aber gleich noch dazu. Also einmal Bewegungsanforderung oder Alltagsanforderung, dann die Trends mitnehmen. Ähm, ich möchte noch mal auf den Communitygedanken eingehen, du vorhin genannt hast. Wir haben ja in der Fitness Brosche klassischerweise oder hatten klassischerweise keine Competition in dem Sinne. Du hast eigentlich immer gegen dich selber trainiert, gegen deine Vergangenheit, gegen deine Werte.
00:31:30: Janosch Marx (Host) Und jetzt haben wir ja auch mit Highrocks da eine neue Art des Trainings, die auch diese diesen kompetitiv Charakter hast. Wie siehst du diese Entwicklung? Es gab mal ein Beispiel Highrocks und auch generell wo siehst du, weil Fitness ist ja also olympisch als das Gewichtheben. Aber Fitnesssport an sich ist ja eher so schon noch eine Individualtrainingsart, sage ich mal ja.
00:31:59: Volker Lichte (Gast) Fitness es oft um zu um möglicherweise um dadurch irgendwo im Alltag oder im Business irgendwo performen zu können. So sehe ich das noch oder je nach Zielgruppe. Was wir eben auch schon angesprochen hatten Hier geht's ja, ich finde es, ich finde es klasse. Also ich finde Moritz Förster kenne ich ja auch, sage ich mal durch durch das Netzwerk, wo ich unterwegs bin und ich kann das einfach nur ja sozusagen ja als als ein hervorragendes Tool ansehen, was gerade dieses Thema Performance in die Studios bringt.
00:32:30: Volker Lichte (Gast) Eine Community und Performance, wo man bislang das Krafttraining, sag ich mal auch gesehen hat, um der Optik wegen oder natürlich irgendwo auch anderer Motive mittlerweile. Da jetzt aber so ein Ziel orientiertes Auf auf Zeit, auf auf Leistung ausgerichtetes Training in die Studios zu bringen. Ich finde es großartig und es ist ich denke mal, es gibt da eine Zielgruppe, die danach gesucht hat, denen das gefehlt hat und die, denen das gefehlt hat und nichts meinen Persönlichkeitsstrukturen sehe.
00:32:58: Volker Lichte (Gast) Das sind das genau diese Performer, die sagen Endlich kann ich auch ins Studio gehen und der Leistung wegen und ich finde das ein riesen Möglichkeiten. Natürlich bedarf es einer gewissen Fläche. Das ist mir auch immer zu fragen, was streicht man, um jetzt dann möglicherweise dann da so was einzurichten. Aber das ist glaube ich die Herausforderung jedes Studio Betreibers.
00:33:14: Volker Lichte (Gast) Immer wieder nutze ich die Fläche optimal, aber wenn ich so eine Vorlage habe, dann ist das natürlich ein riesen Trend. Paddel ist ein anderer Trend, den ich auch auf eine andere Art und Weise aufgreife. Mit Benny Höbe das mit den Events deswegen. Ich finde es gerade spannend, was da passiert und da eine nötige Flexibilität zu haben als als Fitnessstudio glaube ich.
00:33:33: Volker Lichte (Gast) Das macht es am Ende aus. Um diesen Trend aufzunehmen.
00:33:36: Janosch Marx (Host) Ich glaube auch, werden ja auch vor ein paar Folgen das Thema Trends, was die Fitnessbranche prägen wird. Und ich glaube einfach, du musst da mit offenen Augen durch die Welt laufen. Und auch ich sage mal, dass sehr viele Menschen in der Bevölkerung jetzt sportbegeistert sind, sich die Olympia anschauen, Fußball WM anschauen, Basketball anschauen und ich glaube, dass man auch da sensibilisiert Hey, da ist Sport, da ist Fitness, da ist Bewegung und damit drauf satteln auch die Trainer.
00:34:02: Janosch Marx (Host) Also die Trainer werden ja im Zweifel selber sich dafür interessieren, aber das auch so ein bisschen mitgibt, dass man das an die Mitglieder heranträgt. Auch wieder das Thema Wellenlänge finden, Empathie, Zugang haben.
00:34:12: Volker Lichte (Gast) Ich denke, mir fällt mir gerade so ein, wenn man so überlegt, nach welchen Erfolgskriterien sind die Spitzensportler eigentlich unterwegs? Da geht es um Disziplinen, es geht um um Umsetzung, es geht um Gewohnheiten. So. Und wenn ich mit vielen Athletic Trainern spreche und ich habe mit dem Handballbund, mit dem Simon Oberkam Athletiktrainer gesprochen und der sagte ganz spannend, dass er sagte Volker, vor zehn Jahren war dieses Fitnesstraining für die damaligen Nationalspieler so was.
00:34:40: Volker Lichte (Gast) Ja okay, es funktionierte auch so, wozu brauche ich das jetzt noch? Okay, ich mache das mittlerweile, sagt er alle. Und jetzt gerade bei der Handball Nationalmannschaft sind ja unheimlich viel von 1:21 Lagern, die nach oben kommen. Und da ist ja so eine gute Ausbildung, für die ist das eine Gewohnheit, das erfolge, die muss ich gar nicht mehr überzeugen, weil die wissen es, es gehört einfach dazu.
00:34:58: Volker Lichte (Gast) Und wenn man dieses dieses Mindset hat, dass man sagt, Fitnesstraining, das ist nicht was besonders, das ist einfach eine Gewohnheit. Es ist einfach, es ist ein STANDARD, den braucht jeder. Natürlich in der Dosierung. Wie ich gesagt habe. Mal ist es weniger, mal mehr Regeneration, mal ist es mehr an mehr Intensität. Wenn man das rüberbringt und sagt, das sind die Erfolgskriterien von von den Athleten, die da in Cortina sind, aber das ist nichts anderes, was du auch jeden Tag hier hast.
00:35:22: Volker Lichte (Gast) Dann hat man so sieben Prinzipien des Spitzensports und bitte, das sind die, die auch im Studio anwenden kannst. Dann hast du direkt Transfer.
00:35:29: Janosch Marx (Host) Auf jeden Fall auch ich komme ja vom Dorf und ich habe gerudert und wir Ruderer und die Handballer, wir waren die einzigen zwei, die einen Kraftraum hatten. Also es war so richtig schrabelig.
00:35:42: Janosch Marx (Host) Immer so die Nase zu halten. Aber das war damals halt so und wir haben Krafttraining gemacht. Mittlerweile machen auch die Fußballer alle anderen. Die Basketballer machen halt auch Krafttraining. Also heißt Zusatz das auch ein Wandel, weil.
00:35:54: Volker Lichte (Gast) Komplett ohne das geht es gar nicht mehr. Und das ist ja ein Prozess, den ich jetzt ja auch wahrgenommen habe. Bei den Sportarten. Deswegen. Gut, dass du das mal so ansprichst. Es war ja so, dass wie gesagt, die Fußballnationalmannschaft hat es ja als erstes standardisiert gehabt.
00:36:06: Janosch Marx (Host) Dann war es noch vor Handball.
00:36:07: Volker Lichte (Gast) Ja, okay.
00:36:09: Volker Lichte (Gast) Die Handballer hatten mal angefragt vor sechs Jahren in Kiel, aber dann ging es eher darum, Da gab es einen Weinkeller, wo man versucht hat, in einem Hotel Margrethe reinzubringen, weil.
00:36:18: Volker Lichte (Gast) Dann haben Sie Leute.
00:36:22: Volker Lichte (Gast) Nein, Fußball waren die ersten.
00:36:25: Volker Lichte (Gast) Und da war das dann irgendeine Gewohnheit mit den Fitnesshelden, die wir dann auch immer hatten. So, und dann 21718 kam Eishockey dazu, dass sie erkannt haben okay, die Bikes helfen. Warum helfen die Bikes? Weil die diese Intensität also neben dieser Aktivierung und Regeneration können die diese intensiven 30 bis 45 Sekundensequenzen im Eishockey abdecken. Also fährt man auch auf den Bikes 30 bis 45 Sekunden intensiv.
00:36:52: Volker Lichte (Gast) Also man hat immer mehr erkannt, die Sportarten, dass die. Dass die Fitnessgeräte Sportart spezifisch unterstützen können Und so kam es immer mehr dazu. Bis zu dem letzten Jahr, was ich vielleicht vorhin auch schon mal angedeutet hatte, dass da auch der Frauen, dass die Frauenteams auch immer mehr standardisiert unsere Geräte haben, also sprich DFB, DHB, DBB, die ganzen Verbände ganz normal, dass sie das gleiche Setup haben wie die Männer und dementsprechend ist es nicht mehr wegzudenken.
00:37:20: Volker Lichte (Gast) Nein.
00:37:20: Janosch Marx (Host) Okay, finde ich sehr spannend. Gab es denn so Momente, wo du so Erkenntnis momentan, also wo du irgendwie eine Anfrage hat, es so denkst okay, jetzt haben sie es verstanden oder? Oder jetzt bewegt sich was oder? Das ist gerade ein Novum, was, was du gerade da erleben darfst?
00:37:39: Volker Lichte (Gast) Mit Sicherheit die WM 14 in Brasilien dabei zu sein im Campo Bahia, das war was ganz Besonderes. Da in den Urwald das Setup zu liefern und und dann natürlich auch mit dieser Wirkung des Titels. Ich war ja selber auch vor Ort in Belo Horizonte bei sieben eins, wo ich das das Spiel gegen Brasilien erleben durfte und diese dieses emotionale Erlebnis gepaart mit glaube ich auch einfach diese Außenwirkung, dass einfach auch der der Fitnessbereich ein wichtiger Bestandteil war.
00:38:10: Volker Lichte (Gast) Ich glaube, das hat auch die Wahrnehmung noch mal verändert, wo dann auch die anderen Verbände oder man irgendwie insgesamt gesehen hat, okay, Fitnessgeräte sind einfach wichtig, um einen Beitrag zu leisten zum Erfolg und. Und das hat sich dann immer mehr, sag ich mal so etabliert. Und dann ist es natürlich dieses Netzwerk Athletiktrainer, wo man sagt wie macht ihr das denn?
00:38:31: Volker Lichte (Gast) Und das ist für mich halt einfach auch ja ein wichtiger Punkt, die untereinander zu vernetzen. Für mich geht es nicht größer, dass ich sage, der Handballtrainer kommuniziert mit dem Fußballtrainer, weil jede Sportart hat wieder einen spezifischen Einblick und dieses Out of the box denken raus aus seiner Zone. Ich glaube, es ist grundsätzlich eine Einstellung, die jeder haben sollte.
00:38:49: Volker Lichte (Gast) Man wie kann ich mal von anderen Sportarten in dem Fall oder Branchen mal lernen? Das ist nichts für Weiterentwicklung und das glaube ich da, Das ist für mich ein riesen Punkt, dieses Netzwerk untereinander zu fördern.
00:39:02: Janosch Marx (Host) Definitiv. Und wir sind ja auch als Fitnessbranche von so einer belächelten Randerscheinung, die wir vor 303540 Jahren noch waren, haben wir uns sehr gemausert zu einer Massenbewegung. Also ich weiß noch, aus Berichten von früher, gerade Thema DOSB, Weimar, DOSB, also der organisierte Sport es die kommerziellen Fitnessanbieter oder was? Ihr wollt nur Geld verdienen, ihr macht da komische Sachen und war ja auch so, also früher war das Vereinswissen gerade.
00:39:30: Janosch Marx (Host) Ich sag mal in der Boomer Generation war das Vereinswesen eben das Ding was man gemacht hat und Fitness war eher so was besonderes. Mittlerweile ist es ja so, also auch wenn wir mit dem DOSB haben wir gerade auch politisch im DSV immer mehr Schnittstellen, dass dieses Konkurrenzdenken oder dieses aufeinander herabschauen, ja, das verschwimmt ja zum Glück, dass man auch sagt Hey, eigentlich genau.
00:39:55: Janosch Marx (Host) Im organisierten Sport ist Krafttraining genauso wichtig wie in der Fitness, wo Krafttraining eben das eins der Haupttrainingsding ist. Und ich glaube auch gesellschaftlich auch gerade wenn man die Berichtserstattung im neuen Jahr sieht. Das überwiegend auch positiv über Fitness berichtet wird. Und ich glaube, dass es wirklich auch ein ein Umdenken über das wir auch dankbar sein müssen, wo wir aber auch weiter dran arbeiten müssen, weil das kommt nicht einfach nur von rumsitzen, abputzen, dran sein.
00:40:22: Janosch Marx (Host) Und das sind wir auch dankbar über Menschen wie dich, die da drin sind, dass die Themen miteinander vernetzen, weil nur so kann es größer werden.
00:40:29: Volker Lichte (Gast) Ja, auf jeden Fall.
00:40:30: Janosch Marx (Host) Ja genau. Ähm, genau, Äh, vielleicht auch noch zum Thema dieses Jahr für dich hast du ein besonderes Highlight, wo du sagst oder? Oder vielleicht fangen wir mal andersherum Gibt es eine Sportart, wo du sagst, die findest du besonders spannend? Oder musst du jetzt diplomatisch sagen Alle Sportarten?
00:40:52: Volker Lichte (Gast) Wer mich kennt, der weiß schon Fußball ist ganz oben. Okay, okay, das liegt auch an meinen persönlichen Eigenschaften. Also da bin ich, sage ich mal, das ist mir am nächsten kommen aus dem Fußball und Eishockey war immer so meine Sportart, wo ich auch regelmäßig mal bei den Kölner Haien immer noch in so einem Business Club damit spiele. Das Ding, das dafür brenne ich am.
00:41:11: Volker Lichte (Gast) Aber ist eine gute Frage. Ich sage mal letztendlich dieser Moment, im Deutschen Haus zu stehen und da einfach auch diesen Austausch mit den Sportlern oder wenn die da geehrt werden, kriegen ihre Medaillen oder mal jetzt mal was Neues, ist mal an einer Bobbahn zu stehen und in ihrer Bob zu sehen. Das ist schon das, was mich reizt, weil es was Neues ist oder auch deutsches Haus, die Atmosphäre.
00:41:31: Volker Lichte (Gast) Und ansonsten ich bin natürlich heiß drauf, dann so ein deutsches Spiel bei einer WM zu sehen, wenn man vorher weiß, das Space Camp ist errichtet, Na, die Geräte stehen, das Team ist zufrieden. Ich kriege viel Geld von den Spielern oder Athlet Trainer sagen Volker wie dann geiles Team usw So, dann freue ich mich natürlich dann auch bei dem Spiel vor Ort zu sein bei einem WM Spiel.
00:41:50: Volker Lichte (Gast) Und ansonsten sind es vielleicht auch noch, die ich noch gar nicht absehen kann. Ich freue mich auf den Laser Cap in London, wo wir international wieder tätig sind. Aber auch Terra Wortmann Open Gras Turnier hier, Rasenturnier in Halle. Es gibt so gewisse Highlights in Kitzbühel, beim Tennis aber auch. Vielleicht sind es Bundesligaspiele vom erste FC Köln.
00:42:08: Volker Lichte (Gast) Wo man Dreier holen drei Punkte. Nein, es.
00:42:11: Volker Lichte (Gast) Sind, ich kann es noch gar nicht absehen, also deswegen, dass es einfach teilweise kommt. Es kommt es überraschend. Und natürlich sind es die großen Events, auf die ich mich freue.
00:42:19: Janosch Marx (Host) Gibt es Events, bei denen nicht dabei gespart oder nicht, oder? Also bei den Großen des überall Ja mit.
00:42:27: Volker Lichte (Gast) Dabei hab ich das da mittlerweile alle Teams haben und Olympia ist eigentlich kaum noch eine Lücke. Also jetzt NBA bin ich jetzt nicht dabei beim nächsten Spiel, aber das lag eher an terminlichen Gründen. Ist ja Orlando Magic jetzt in Berlin, wo ich ja auch keinen Bezug zu habe, aber sonst nehme ich schon einiges mit.
00:42:45: Janosch Marx (Host) Ja, super, dann möchte ich noch mal in den letzten Themenblock einsteigen, den wir auch jetzt teilweise schon bespielt haben, nämlich noch mal das Thema Was kann die branche also jetzt vielleicht auch Trainer und Betreiber vom Spitzensport lernen? Also wenn ihr einmal schon das Bewegungsanalyse was braucht denn der Mensch im Alltag dadurch auch gerade an Weihnachten jetzt wieder ein Thema an mir selber festgestellt?
00:43:10: Janosch Marx (Host) Knien, knien ist für mich war richtig. Also dann, dann Weihnachtsbaum, Geschenke auspacken. Die Kinder sitzen auf dem Boden, ich sitz mit dabei. Das ist halt schon was, wo ich denke krass, ich muss mal wieder ein bisschen mehr Beweglichkeit trainieren. Das ist halt knien kann mit den Kindern. Aber genau. Vielleicht mal in deinen Worten was sind da Themen, wo wo wir uns abgucken können oder Inspirationen sammeln können vom Spitzensport.
00:43:34: Volker Lichte (Gast) Hat genau wie du schon sagst, diese Themen jetzt ja eigentlich fast immer durchgängig jetzt schon in dem Gespräch drin. Deswegen versuche ich das jetzt alles noch mal auch irgendwie so in so einem Fazit zu sehen. Also ich glaube, was, was, was wir auf jeden Fall thematisiert hatten, waren so diese diese Anforderung, wo man sagt, das ist sind die Anforderungen, die sich gewandelt haben im Spitzensport.
00:43:50: Volker Lichte (Gast) Was sind die Anforderungen bezogen auf eine Altersstruktur oder wo auch immer, wo man das Mitglied abholt? Von meiner Seite ist es immer so, dass ich sage okay, mehr Beweglichkeit morgens finde ich ganz schön. So, also würde ich jetzt sehen. Ich versuche mehr in die Mobilisation zu gehen. Natürlich. Und standardisiertes Krafttraining mache ich auch zwei dreimal die Woche. Also deswegen.
00:44:09: Volker Lichte (Gast) Ich denke mal, sich mit dem Mitglied zu beschäftigen, Was ist jetzt dein Anforderungsprofil im Alltag und wie kann ich dir ganz spezielle Lösungen bieten? Das finde ich, ist das ein entscheidendes. Ich denke mal bei bei meinem Trainerprofil darauf zu achten okay, Fachkompetenz, Haken dran, aber auch die.
00:44:25: Janosch Marx (Host) Vielleicht noch einen Schritt vor Trainer haben, also Personal beschäftigen. Ja, aber sorry, ich hab dich unterbrochen.
00:44:32: Volker Lichte (Gast) Ja, das ist dann für mich Recruiting.
00:44:35: Volker Lichte (Gast) Ich sag mal, da ist meine Frau ja die Expertin, die da in der Fitnessbranche tätig ist.
00:44:39: Janosch Marx (Host) Übrigens ist sie im Personalbereich.
00:44:41: Volker Lichte (Gast) Ja, die sind Personalbereich, deswegen macht das gerade perfekt Ordnerkette, die Matrix Equipment hat. Also deswegen spielen uns da gerade die Bälle zu. Und ich finde es ganz interessant, gerade das Thema Personal von ihrer Seite immer zu betrachten. Und deswegen ist das auf jeden Fall eine Herausforderung. Ganz, ganz bestimmt. Übrigens auch im Kontakt mit euch. Ja, deswegen. Dein Name fiel da auch schon.
00:44:59: Volker Lichte (Gast) Bei uns zu Hause.
00:45:00: Volker Lichte (Gast) Nein, also da bin ich komplett bei dir so aber beim Profil einfach auch darauf zu achten. Ich ich weite meinen Blick aus aus dieser Fachkompetenz. Auch in die Sozialkompetenz, in die Persönlichkeit. Und ich denke mal auch was, was vielleicht einfach noch mal ein Statement ist, selbstbewusst zu sein. Dass wir mit der Fitnessbranche die Lösung haben für die Gesellschaft ein breites breite Schultern, breites Kreuz zu sagen wir haben die Lösung, wir können das, was wir anbieten.
00:45:23: Volker Lichte (Gast) Es ist so ein ein geiles Produkt und es kann für jeden angepasst das Richtige sein und es dann zu einer Gewohnheit werden zu lassen, wie die Spitzensportler das auch um Medaillen zu holen. Sind es Gewohnheiten gewesen. Das ist gar nicht das Außergewöhnliche, sondern es sind eigentlich standardisierte Abläufe und ich denke mal da drauf zu achten, da kann die Fitness auf jeden Fall das machen und dann natürlich auch in der Kommunikation heraus in Social Media, was wir gesagt hatten, gewisse Themen aufgreifen, das Thema Ganzheitlichkeit, wenn mal ganz wichtig, was ich gesagt hatte, zu sagen, okay, wir haben auch die Recovery son, wir haben auch das mentale Training oder wir können auch da Impulse zu geben und
00:46:00: Volker Lichte (Gast) zu sagen, wie bildet sich eigentlich das ganzheitliche Training im Spitzensport ab und wie kann ich das auch auf Lösungen, auf Inhalte im Fitnessstudio übertragen, Das richtige Wording finden? Zu wissen, welche Sprache spricht, die Zielgruppe zu sagen okay, wie kann ich die dadurch auch kriegen? Und ich glaube, da kann man einiges mitnehmen. Aber, sage ich, es ist ein Prozess und es geht nicht von heute auf morgen und da bewundere ich alle oder schätze ich alle Inhaber oder die Branche, die das auch immer wieder mit diese Energie angeht?
00:46:29: Volker Lichte (Gast) Ich kann nur meinen Input geben und sagen, ich brenne für das, was ich mache und finde da auch diese Themen für jeden einzelnen Mitarbeiter, dass er auch dafür brennt, was er macht.
00:46:39: Janosch Marx (Host) Ich möchte einen Punkt noch mal herausgreifen, den hast du genannt. Das ist nämlich, glaube ich, auch mit die große, große Herausforderung, der die branche gegenübersteht. Das ist das Thema Wie integriere ich Dinge in den Alltag der Menschen, also Lebensstilintervention, Wenn man es medizinisch ausdrücken möchte, dass man eben weiß, das Training ist wichtig, notwendig kann auch Spaß machen. Man kann Erfolge damit erreichen.
00:47:05: Janosch Marx (Host) Und ich glaube, das ist so mit das der größte Punkt, dass wir das Thema, diese jetzt gerade neues Jahr Motivationskurve die ersten Wochen flutschen Du kommst regelmäßig hetzen Trainingsplan ein, dann kommst du die Woche 5678 wo auf einmal so nur einmal beim Training Donnerstag kommen. Jetzt ist auch schon wieder Karneval und ich glaube, ich glaube das ist so, also ich sage mal im Spitzensport klar, du hast ein Termin zu dem Termin muss eine Leistung da sein und dann wird der Plan so angepasst, dass die Leistung zu dem Termin inklusive Recovery da ist.
00:47:38: Janosch Marx (Host) Das hat eben der typische Trainieren im Studio nicht, außer dass halt neues Jahr ist und es beginnt. Hast du da vielleicht noch einen Tipp oder eine Überlegung wie. Also ich sage mal, das sind ja auch alles Menschen im Spitzensport, die kriegen sich auch irgendwie diszipliniert. Hast du da so ein vielleicht da noch so ein Tipp oder ein Impuls, wie es gehen könnte?
00:48:00: Volker Lichte (Gast) Kann ich zwei Punkte zu sagen? Also erst mal meine Lösung ist die ich arbeite nach einem Wochenplan. Ich ordne die jetzt.
00:48:07: Janosch Marx (Host) Trainingsmäßig oder arbeits oder ganz.
00:48:09: Volker Lichte (Gast) Gesamten Quadranten System verschiedene Quadranten, wo ich verschiedene Themen ein packe. So ich mache jeden Tag einen Tagesstart, wo ich sage was ist heute realistisch, was ich schaffe, haben Abschluss und sagen was auf, was feiere ich, Wo habe ich Dinge erreicht und was sage ich mal, verteile ich auf die einzelnen Tage? Aber was da auch drin ist, ist ein Quadrant zwei Und dieser Quadrant sei angelehnt an Steven A.
00:48:30: Volker Lichte (Gast) Corry. Die sieben Wege zur Effektivität. Da investiere ich nur in mich, da schreibe ich alles rein, was für mich gut ist. Das sind meine sozialen Kontakte. So in mein kleines Dorf, wo ich sage Welche, welche, welche, welche, welche Menschen möchte ich kontaktieren? Soziale Kontakte. Da ist aber auch das Thema Fitness mit einem Haken dran, dass ich sage okay, ich mache so und so oft Fitness.
00:48:50: Volker Lichte (Gast) Ich gehe so und so auf die Treppe, ich verzichte auf Zucker. Also Daily Judys nenne ich das. Das heißt, jeder sollte sich mal hinterfragen, wie finde ich ein Selbstmanagement System, wo ich das so integriere und wo ich das jeden Tag vor Augen habe. Und ich habe es jeden Tag vor Augen. Das habe ich entwickelt. Seit zwölf Jahren mache ich das und ich habe es fast schon perfektioniert, dass Schule auch da Sportler.
00:49:10: Volker Lichte (Gast) Jetzt kommt der zweite Punkt, weil die genau nach der Karriere in ein Loch fallen. Mit Benni Höwedes bin ich da oft im Austausch, mit dem ich am Checkpoint zusammen auf die Beine gestellt habe. Womit es ja genau um diese Karriere 2:00 null Athleten kümmern, weil die genau sagen Volker, Benny ich hatte immer meine Struktur und auf einmal ist der Alltag da und ich, ich muss mich erst mal wieder neu strukturieren.
00:49:29: Volker Lichte (Gast) Und ich glaube, da für sich selbst Lösungen zu finden, dass man sich das bewusst macht, am besten aufschreibt, das ist das, was ich jeden Tag mir vornehme. Und dann entwickeln sich daraus Gewohnheiten und so nach dem System geht es bei mir anders wird es nicht zu gehen, weil es ist sonst overload bei mir, weil ich habe sonst zu viel.
00:49:47: Volker Lichte (Gast) Es ist ein. Für mich gibt das eine Ordnung und Struktur für die Woche und ich glaube, das ist eine Herausforderung ist eine größte Challenge. Deswegen hatte ich ja vorhin schon gesagt, wenn ich was weitergeben kann, dann ist es, sage ich mal, dieses an die Highperformer sowohl im Business als auch die Spitzensportler zu sagen okay, ich kann euch Impulse geben, euch selbst zu erkennen, aber auch wie euch selbst strukturieren können, um am Ende gestalten und machen zu können, weil das ist die Basis, sonst Referenz du dich.
00:50:12: Volker Lichte (Gast) Und wie du schon gesagt, nimmst dir was fällt, fällt ab. Und ein dritter Punkt, den ich vielleicht noch erwähnen möchte Die kleinen Dinge zu sehen, das große Ziele vor Augen zu haben. Aber ein Athlet und und wo auch immer, wer auch immer diese kleinen Schritte zu gehen und jeden kleinen Schritt zu feiern, nicht nur frustriert zu sein, weil man nur das große Ziel und das ist noch so weit weg.
00:50:35: Volker Lichte (Gast) Aber jeder Athlet hat die kleinen Schritte gemacht, um am Ende die Medaillen zu holen, Gold oder was auch immer oder den Weltmeistertitel zu holen. Und da auch zu sagen, Ich schätze diese kleinen Investitionen, die ich für mich heute getan habe und feier das und bin ich frustriert über das, was ich vielleicht nicht gemacht habe und so jeden Tag einzugehen mit diesem Mindset kommst an und sieh es als Prozess und wir können Beitrag leisten mit der branche.
00:50:58: Janosch Marx (Host) Super, nehme ich gerne mit. Auch ein kleines Training ist ein Training, das Sylvia da dann noch ein allerletztes Mal zum Spitzensport. Wie viele Medaillen holen wir in Italien, also Deutschland?
00:51:12: Volker Lichte (Gast) Ich in meines. Ich bin nicht ganz sicher, ob Fans ob waren, ob es 25 waren oder wie auch immer der Bob und Schlitten war, Man hat auf jeden Fall. Kennst du die genaue Zahl? Waren es 25? Beim letzten Mal muss ja Lisa dann die Chance.
00:51:23: Volker Lichte (Gast) Das Programm, das sage ich.
00:51:24: Volker Lichte (Gast) Mal so, es ist mal die Frage. Im Vergleich finde ich das denn auch spannend. Natürlich sind andere Nationen, sie haben ja auch gute Trainingsbedingungen inzwischen, Wenn der Bob und Schlittenverband wieder so liefert, so wie beim letzten Mal. Und da haben wir mit Matrix natürlich auch gerade den Westen natürlich sehr groß, weil in Cortina sind die ja vor Ort, dann können wir das halten.
00:51:42: Volker Lichte (Gast) Und wenn da so eine Emma Eicher oder der Hofmann beim Skispringen oder die Ramona Hofmeister beim Snowboard irgendwie so eine Überraschungsmedaille noch holen, dann kann man sogar das noch toppen. Also deswegen einfach nur gute Leistung bringen. Jeder soll an seine Grenzen gehen und wenn man das Gefühl hat und dann ist es vielleicht auch mal, sind vier vierte oder fünfte Plätze, aber haben auch ihre Wertschätzung.
00:52:05: Volker Lichte (Gast) Ich denke einfach mal so diese dieses diesen Sport rüberzubringen mit dieser Faszination und Wintersport finde ich es wenn es so fantastisch. So geile Sportarten, ich schaue das so gerne, wenn das auch eine Botschaft ist und mir am Ende noch ein paar Medaillen mehr holen. Dann mache ich einen Haken dran und bin happy.
00:52:19: Janosch Marx (Host) Umso besser. Okay, in der Fußball WM Fußball.
00:52:25: Volker Lichte (Gast) Ich habe tatsächlich schon mal geguckt, wie es die Flugverbindungen von Von Frankfurt nach New Jersey.
00:52:29: Janosch Marx (Host) Ab das Finale fürs.
00:52:30: Volker Lichte (Gast) Finale also.
00:52:33: Volker Lichte (Gast) Schauen wir mal! Ja, warum nicht groß denken, wenn alles läuft und Und dass das Camp übrigens in North Carolina ist eine eins Wahl. Ich weiß es deshalb, weil vorher die, die, sage ich mal, die Überlegung war, man pendelt von Hotel zu Hotel, aber die Gruppen Auslosung hat jetzt es so ergeben, dass wir die ganze Zeit im Backend bleiben können.
00:52:51: Volker Lichte (Gast) Ich habe mit den Athletiktrainern, auch mit Julian Nagelsmann, weil er privat auch ein Gerät von uns hat. Also sage ich mal, auch mit dem einen oder anderen gesprochen und da ist man schon sehr happy. Also dass man sagt, man hat jetzt ein Base Camp, von wo man aus agieren kann. Wenn da wieder ein Energy steht, warum nicht im Finale die Spanier zwei eins schlagen, was einfach mal groß denken und dann.
00:53:11: Janosch Marx (Host) Brasilien sieben zu eins.
00:53:14: Volker Lichte (Gast) Den das.
00:53:15: Janosch Marx (Host) Passiert einmal passieren wir das. Super. Dann lieber Zuhörer, ich danke ganz herzlich, dass er wieder bis zum Ende mit dabei war. Wenn ihr mehr über den Volker erfahren möchtet, einmal in die Shownotes gucken oder in die aktuelle Ausgabe der Fitnessmanagement, da haben wir was. Und ansonsten? Ich denke, nächster Termin ist Ibo, da sie denn auf jeden Fall auch wieder in Köln im April.
00:53:35: Janosch Marx (Host) Bis dahin. Tschüss! Danke.
00:53:37: Volker Lichte (Gast) Jo Jo.